Farblose transparente Flüssigkeit
75-59-2
C4H13NO
91.15
200-882-9
Löslich in Wasser
| Verfügbarkeit: | |
|---|---|
Produktbeschreibung
Tetramethylammoniumhydroxid (TMAH) ist eine quartäre Ammoniumverbindung mit der CAS-Nummer 75-59-2. Als metallionenfreies alkalisches Mittel dient TMAH als wirksamer Ersatz für anorganische Basen wie KOH oder NaOH in Prozessen, die eine ultrahohe Reinheit erfordern.
Tetramethylammoniumhydroxid (TMAH), eine leistungsstarke organische Base, die häufig in der Halbleiterherstellung, Fotolithographie, Ätzung und Reinigungsprozessen verwendet wird.
| TEMS | SPEZIFIKATIONEN |
| Aussehen | Farblose transparente Flüssigkeit |
| Test | 25 %ige Wasserlösung |
Nettogewicht: 200-kg-Fass oder 1000-kg-IBC-Fass.
In einem dicht verschlossenen Behälter aufbewahren, vor Licht schützen.
Metallionenfrei:
Verhindert ionische Kontamination in empfindlichen Halbleiterwafern und -geräten.
Stark alkalische Eigenschaften:
Hervorragend geeignet zum anisotropen Ätzen von Silizium und zur Entwicklung saurer Fotolacke.
Hohe Selektivität:
Bietet kontrollierte Ätzraten mit minimaler Unterätzung bei der Mikrofertigung.
Vielseitige Formulierungen:
Kompatibel mit verschiedenen Konzentrationen und Lösungsmitteln für kundenspezifische Entwickler-, Ätz- oder Reinigungslösungen.
Effektives Reinigen und Abbeizen:
Entfernt Fotolackrückstände effizient und behält gleichzeitig die Oberflächenintegrität bei.
TMAH ist in der modernen Halbleiterproduktion und darüber hinaus unverzichtbar:
Photoresist-Entwickler: Standardkonzentration in der Photolithographie, um belichteten Photoresist aufzulösen.
Anisotropes Siliziumätzmittel: Wird für die präzise Strukturierung von Siliziumwafern in MEMS und integrierten Schaltkreisen verwendet.
Photoresist Stripper und Post-Etch Cleaner: Entfernt Rückstände ohne Metallverunreinigungen.
Flachbildschirme, Leiterplatten und Sensoren: Entscheidend für die Herstellung von LCD/OLED-Panels und Leiterplatten.
Phasentransferkatalysator in der organischen Synthese.
Tensid in der Ferrofluidproduktion und Nanopartikelstabilisierung.
Formulierungskomponente in Polymeren, Elektrolyten, Zeolithen und Energiespeicheranwendungen.
Thermochemolyse und DNA-Microarray-Reinigung in Forschungsumgebungen.
F: Ist TMAH sicher in der Anwendung?
A: Nein. TMAH ist stark ätzend und akut giftig. Es muss mit äußerster Vorsicht und unter Verwendung vollständiger persönlicher Schutzausrüstung und angemessener technischer Kontrollen gehandhabt werden. Jede Hautexposition erfordert sofortige ärztliche Hilfe.
F: Warum wird TMAH in Halbleitern gegenüber KOH oder NaOH bevorzugt?
A: TMAH ist frei von Metallionen, verhindert eine Kontamination von Wafern und Geräten und bietet gleichzeitig eine hervorragende Ätz- und Entwicklungsleistung.
F: Was sind die Hauptgefahren von TMAH?
A: Es verursacht schwere chemische Verätzungen an Haut und Augen und kann durch Hautabsorption zu systemischer Toxizität führen. Es ist auch schädlich für die Umwelt.
F: Wie sollte TMAH gelagert werden?
A: In dicht verschlossenen Behältern an einem kühlen, trockenen und gut belüfteten Ort fern von Säuren, Oxidationsmitteln und Luft lagern.
F: Kann TMAH in Lebensmittel- oder Pharmaanwendungen eingesetzt werden?
A: Nein. TMAH ist nur für den Einsatz in Industrie, Labor und Elektronik bestimmt und nicht für Lebensmittel-, Arzneimittel- oder Kosmetikanwendungen geeignet.
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Authentisierungszertifikat
